Development Project

Social ProjectIReal Life ProjectIDevelopment ProjectprojeXts eXtreme I

Bei diesem Trainingsprogramm werden Teilnehmergruppen während des gesamten Zeitraumes einer Trainingsmaßnahme in bestimmte Szenarien gebracht, in denen es Aufgaben zu erfüllen gilt, die den Zielsetzungen der Beauftragung entsprechen.

Auch hier gilt eine vergleichsweise Arbeitsweise, wie in „Social Project" oder „Real Life Project" beschrieben. Diese Projekte entsprechen aber nicht einer reale Lebenssituation, sondern werden für die Intention der jeweiligen Maßnahme designed.

Beispiel:
Den Teilnehmern wird mitgeteilt, dass das Bundesland, in dem sie sich gerade befinden, beschlossen habe, aus Kostengründen die Unfallrettung oder Bergrettung zu privatisieren. Sie seien als Bewerber mit einer imaginären anderen Gruppe in die Endausscheidung gekommen. Zur endgültigen Entscheidung, wer den Auftrag bekommt, solle von ihnen eine „simulierte Bergrettung" unternommen werden.

Professionelle Unfallretter (die Trainer) begleiten die Gruppe während der Durchführung in der Funktion der Entscheidungsgutachter.

Folgende Kriterien werden zur Beurteilung herangeholt:

Je nach zur Verfügung stehender Zeit, können diese Projekte unterschiedlich komplex und damit aufwendig gestaltet werden.

Auch hier gilt: Das Erlebnis ist „nur" Mittel zum Zweck. Das Ziel ist, alte Verhaltensroutinen und Denkstrukturen aufzuzeigen und Freiräume für Neues zu schaffen.

Wir bewirken mit diesen intensiven Erlebnissen bildhafte Erinnerungen bei den Teilnehmern unserer Seminare. Durch immer wieder stattfindende Reflektionsschleifen und die anschließende Transferarbeit ist ein sehr effizientes und vor allem sehr nachhaltiges Lernen gewährleistet.

Na ja - und was spricht dagegen, dass lernen auch Spaß machen darf?